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Deutschland nimmt Rücksicht

Hallo, ich bin Christophorus der Schutzpatron der Reisenden, der Verfechter von Paragraph 1 der StVO, der Mann, der Rücksicht im Straßenverkehr erfunden hat. Leider konnte ich noch nicht alle Verkehrsteilnehmer davon überzeugen. Seht Euch an, was ohne Rücksicht alles schief gehen kann.

Euer Christophorus
P.S.: Wie alles begann, seht Ihr in meinem Video.

 

Los gehts!
Bitte Warten!
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Na und?
Bürgersteig du Vogel!
Tipp #1: Du denkst, auf dem Bürgersteig ist es für dich als Radfahrer sicherer als auf der Straße? Irrtum. Keiner rechnet damit, dass ein Radfahrer auf dem Gehweg fährt, weder die Fußgänger noch die Autofahrer. Fußgänger können deine Geschwindigkeit oft nicht einschätzen und hören können sie dich meist auch nicht.
Achtuuung!
Hoppla!
Tipp #2: Ein echter Klassiker, vor dem jeder Radfahrer zu Recht zittert: Plötzlich wird eine Autotür aufgerissen. Darum halten Radfahrer hier besser großen Abstand. Das geht aber leider nicht immer. Also, lieber Autofahrer, vor dem Türöffnen immer erst nach hinten schauen – das gilt auch für die Mitfahrer! Oft tödliche Verletzungen werden so vermieden und deine Erste-Hilfe-Kenntnisse bleiben Theorie.
Lebensmüde?
Brems doch!
Tipp #3: Bei Rot über die Ampel – ein ganz schönes Risiko, nicht nur für dich! Denn wenn du Rot hast, haben die Andern mit ziemlicher Sicherheit Grün. Und denk mal an den Autofahrer, bei dem du auf der Kühlerhaube landest. Er wird sich ewig Vorwürfe machen, obwohl er nichts dafür kann.
Rück mir nicht
auf die Pelle!
Runter von der Straße!
Tipp #4: Klar, Radfahrer sind weicher als Autos und schaden deinem Lack weniger, dennoch solltest du beim Überholen immer ausreichend Abstand halten. Ein winziger Schlenker genügt, und der Radfahrer liegt auf der Straße. Das willst du nicht, und der Radfahrer erst recht nicht. Übrigens: Radfahrer dürfen tatsächlich sehr häufig auf der Fahrbahn fahren, wirklich!
Mach mich
nicht an, Opa!
Weg da
du Göre!
Tipp #5: Wenn ihr beide mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Asphalt liegt, spielt es keine Rolle mehr, wer was falsch gemacht hat. Diese Situation lässt sich aber auch im Vorfeld ganz leicht vermeiden: Einfach den Radweg nicht zum Schlenderparcours umfunktionieren – und schon gar nicht mit Knopf im Ohr.
Affenhirn!
Zebrastreifen!
Tipp #6: Wusstest du, dass der Zebrastreifen aus England kommt? Der spätere Premierminister Callaghan hat sich bereits 1947 dafür stark gemacht. Der Grund war damals wie heute: Fußgänger sollen sicher auf die andere Straßenseite wechseln können. Also, vor einem Zebrastreifen immer abbremsen.
P.S.: Gilt auch für Radler! Und gehen wir nicht auch alle selber mal zu Fuß und wollen über die Straße?
Passt doch,
Depp!
Park-Trottel!
Tipp #7: Stell dir mal vor, alle Radfahrer kämen auf die Idee, ihr Fahrrad mitten auf der Straße abzustellen, weil sie nur kurz etwas erledigen wollen. Klingt unvernünftig? Ist es auch. Gilt aber auch umgekehrt: Autos haben auf dem Radweg nichts zu suchen, sie machen ihn zu einem gefährlichen Hindernisparcours. Auch, wenn das Auto ja nur mal eben gaaanz kurz da steht ...
Na und?
Falsche Seite,
Doofmann!
Tipp #8: Wenn du eine Meldung im Radio über einen Geisterfahrer auf der Autobahn hörst, gruselt es dich. Denn das ist lebensgefährlich. Aber, ob du es glaubst oder nicht, den Radweg in falscher Richtung zu befahren, ist ebenfalls gefährlich, denn keiner rechnet hier mit dir und es kracht schneller als du denkst.
Kannst du nicht
bremsen, Idiot?!
Zu blöd sich
rumzudrehen?
Tipp #9: Man soll im Leben zwar nie zurück blicken sondern immer nach vorne schauen, aber ein kurzer Blick zurück über die Schulter vor dem Rechts-Abbiegen ist lebenswichtig! Was für dich als Autofahrer nur eine kleine Drehung im Genick bedeutet, kann das Genick des Radfahrers retten. Also: nicht durchdrehen sondern einfach mal umdrehen!
Was willst
du denn?
Licht an,
Irrer!
Tipp #10: Dass es nachts bei uns dunkel wird, hat etwas mit der Erdrotation zu tun. Da wir nicht alle mit Nachtsichtgerät oder Eulenaugen ausgestattet sind, hilft Licht ungemein dabei, gesehen zu werden. Auch im Straßenverkehr. Wenn du die Anderen siehst, heißt das noch lange nicht, dass sie dich auch sehen. Also: Licht an!
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